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 Betreff des Beitrags: Storyline
 Beitrag Verfasst: 25.08.2010, 11:45 
Frühlingsgöttin
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Registriert: 16.09.2008, 08:49
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Das steht an auf Darkover:


Der Adel

"Nur Menschen lachen, nur Menschen weinen, nur Menschen tanzen."

Nach dem Mittsommerball gewinnt die Drohung des bevorstehenden Krieges durch die Türme für diejenigen, die davon wissen, eine neue Qualität. Wann steht er bevor?
Welche Auswirkungen wird er haben? Und wird man ihn überleben?
Hat die Seuche, die die Hauptstadt in ihren Fängen hält, etwas damit zu tun?

Aber auch für den Rest des Adels steht die Welt nicht still.
Innerhalb einiger Familien brodelt es und nicht alle Mitglieder stehen fest hinter ihren Oberhäuptern.
Selbst vor Attentaten schrecken die Verschwörer nicht zurück!

Räuber und Banditen haben den MacAran das Leben schwer gemacht und diverse kleinere und größere Tragödien innerhalb und außerhalb der Familien bleiben heiße Themen, die die Adligen bewältigen müssen.

Doch es stehen auch erfreuliche Dinge an. Hochzeiten, Familientreffen und Feste sind geplant und werden die Adligen erneut zum Tanze zusammenführen.

"Nimm teil an der Welt des Adels, aber denk daran, die Welt geht wie sie will und nicht wie du und ich es gerne hätten!"


~~~~~~~~~~~~~~~~


Die Türme

"Wer seinen ersten Eid bricht, bricht auch den zweiten?"

Der Krieg der Türme ist beendet. Mit vereinten Kräften und unter großen Opfern haben die Türme den Bewahrer von Tramontana daran hindern können, das gefürchtete Haftfeuer - eine der schrecklichsten Waffen, die je von Menschen erdacht wurde - herzustellen.
Doch vergessen ist der Kampf noch lange nicht. Ganz im Gegenteil! Nach Jahrhunderten hat Kester Vyandal der Welt vor Augen geführt, wie gefährlich die Türme für das Überleben der Menschheit sein können. Und immer lauter wird die Frage gestellt:

Dürfen die Türme unabhängig bleiben?

Seit der Charta Varzils des Guten soll die Eigenständigkeit der Türme verhindern, dass die reichen und mächtigen Lords und Ladies den Kreises die Herstellung der alten Massenvernichtungswaffen befehlen können. Aber ist dies der richtige Weg? Wäre es nicht besser, die Türme erneut dem Adel zu unterstellen, damit dieser Einblick und Kontrolle über die Entscheidungen dort bekommt? So hätte man die Herstellung des Haftfeuers vielleicht schon im Ansatz ersticken können.
Nicht nur im Adel gehen die Meinungen auseinander. Auch in den Kreisen sehen sich die Männer und Frauen mit dieser Frage konfrontiert. Nicht jeder findet auf sie dieselbe Antwort!

Trotz aller Ängste, Befürchtungen und Auseinandersetzungen muss jedoch auch das normale Leben in den Türmen weitergehen. Sie sind ein unverzichtbares Glied in der Kette des Lebens. Nur mit ihrer Hilfe gibt es elektrisches Licht und die so wertvollen Metalle. Nur durch die Ausbildung in einem Turm können die jungen Adligen und Bürgerlichen, die mit PSI-Kräften gesegnet sind, den Ausbruch dieser Kräfte überstehen und ein Leben führen, das nicht von unbeherrschbaren Kraftausbrüchen überschattet ist.

Zerbricht die Gemeinschaft an der Aufgabe, die Ursachen des Krieges aufzuarbeiten, ihre Unabhängigkeit zu verteidigen und trotzdem die lebensnotwenige Routine fortzuführen?

"Hilf mit, der Welt mit deinen außergewöhnlichen Fähigkeiten beizustehen und frage dich, ob es falsch ist, einen Drachen an die Kette zu legen, nur um sein Fleisch zu braten!"


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Das Dorf

"Alle Schmiede in Zandrus Höllen können ein zerbrochenes Ei nicht wieder ganz machen."

Hineingezogen in eine blutige Auseinandersetzung zwischen ihren Lehensherren, wurde dem Bergdorf Adare übel mitgespielt. Die Männer des Verwalters steckten das Dorf in Brand und verbarrikadierten die Bewohner in ihren eigenen Hütten. Viele Menschen starben in den Flammen, ein Großteil des Dorfes wurde zerstört, nur weil jemand nicht mit seiner Position zufrieden war.

Jetzt - nach drei vergangenen Jahren - ist das Übel von einem der Dorfbewohner gerächt worden, der nun mit einem Beutel voller Gold zurückgekehrt ist, um seine Heimat wieder aufzubauen.

Doch er ist nicht der einzige, der eine Schuld zu begleichen hat: der Sohn des verräterischen Verwalters ist zurückgekehrt, als er vom Tod seines Vaters erfahren hat, und tut sein Bestes, die Spuren der Sünden seines Vaters zu beseitigen.

Langsam, aber stetig findet Adare zu altem Glanz zurück.

Doch von Alltag kann noch lange keine Rede sein. Noch immer müssen die Menschen um ihr Überleben kämpfen. Es ist bei weitem nicht alles wiederaufgebaut, es fehlen Tiere und Felder, um die Menschen zu ernähren. Die nächste Mahlzeit ist besonders im harten Winter keineswegs sicher.
Angst macht den Bewohnern der Waldbrand, der sich in ihrer Nähe durch den Krieg der Türme entwickelt hat. Erneut bedroht Feuer ihr Glück, so dass sie wieder einmal ausziehen müssen, um ihr Dorf vor Flammen zu retten.
Aber die Narben des Geschehenen - innerlich wie äußerlich - sitzen tief!

"Erinnere dich an alles, vergiss nichts, aber rege dich auch nicht zu lange über den Schnee vom letzten Winter auf!"


~~~~~~~~~~~~~~~~


Die Soldaten

"Wenn Verwandte sich streiten, erweitern Feinde den Riss."

In der Garde von Thendara sind unruhige Zeiten angebrochen.

Die Führungsriege der Garde ist durch das wundersame Wiederauftauchen ihres nächsten Kommandeurs verunsichert.
Welche Konsequenzen hat seine Rückkehr? Wer muss auf welches Privileg verzichten? Und wie soll ein Mann, der aus sträflichem Eigennutz seine Pflichten verletzt - gar vor ihnen flieht - eine Organisation befehligen, deren innerste und wichtigste Werte Ordnung und Disziplin sind?
Diese Frage stellen einige offen und andere still. Selbst diejenigen, die Sympathie für den Alton hegen, haben Zweifel, ob dieser den Ansprüchen gerecht werden kann.

Neben diesem schwelenden Konflikt in der Führungsebene muss die Garde auch mehr oder weniger alltägliche Probleme bewältigen.

An Mittsommer beginnen die neuen Kadetten ihren Dienst.
Diese verwöhnten, adligen Jungen müssen innerhalb kurzer Zeit zu Soldaten geformt werden. Schwertkampftraining, waffenloser Kampf und vor allen Dingen der Drill und die Kommandos müssen ihnen in Fleisch und Blut übergehen, denn sie sind die Offiziere der nächsten Generation!

Und zu allem Überfluss wird die Stadt und damit die Garde von einer Epidemie in Atem gehalten.
Aus keinem ersichtlichen Grund sterben Alte und Junge, Kräftige und Schwache. Das Leben in Thendara wird gefährlich. Oft genug kommt es zu Panik und Plünderungen. Die Garde hat alle Hände voll mit der Sicherheit der Bürger und Comyn zu tun. Aber auch die Eindämmung und Bekämpfung der Epidemie gehört zu ihren Aufgaben.

"Wird dieser stolze Bund noch stolzerer Männer diese Herausforderungen bezwingen können, denn bloß ist der Rücken dessen, der keinen Bruder hat."


Und bei all dem fröhlichen Treiben vergesst nie:
Was unter vier Monden geschieht, braucht weder erinnert noch bereut zu werden!



Kurzfassung:
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  • Es ist ein historisch-mittelalterliches Forum mit einem Einschlag von fantastischen Elementen.
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  • Wir bestehen schon seit über zwölf Jahren und ein Ende ist noch lange nicht in Sicht.
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  • Wir spielen hauptsächlich mit Ortstrennung.
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