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 Betreff des Beitrags: Elorie Velana Elhalyn y Finn
 Beitrag Verfasst: 13.01.2016, 12:29 
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Registriert: 13.01.2016, 12:25
Beiträge: 5
Geschlecht: nicht angegeben
 
Arilinn
Name:Elorie Velana Elhalyn y Finn

Alter:33

Eltern:
Margerita Elhalyn (verstorben)
Kennard Finn (58)

Geschwister:
Älterer Bruder: Regis Elhalyn y Finn (verstorben)
Ältere Schwester: Elana Elhalyn y Finn (verstorben)
Jüngerer Bruder: Rafael Elhalyn y Finn (30)

Pflegeeltern:
Lorill Finn und Cleindori Acosta

Laran:Begabte und starke Telepathin

Signatur:
strahlender schwebender Eiskristall (je nach Elories Zustand pulsierend oder ruhig, manchmal auch von Kälte und klirrenden Tönen umgeben)

Turmausbildung:
Mit dem Einsetzen ihrer sehr schwer verlaufenden Schwellenkrankheit kam sie sofort nach Arilin und hat den Turm praktisch nie wieder verlassen. Hier durchlief sie alle Stufen der Ausbildung und ihr Talent im Umgang mit Matrizen erlaubte es ihr, recht schnell schließlich zuerst Mechanikerin und dann auch noch Technikerin zu werden. Angetrieben von ihrem Eifer und Talent erreichte sie schließlich den Rang der ersten Technikerin, doch erstmals traf sie auf eine Aufgabe die sie nicht mühelos meistern konnte: die Ausbildung der Novizen. Denn sie hat Schwierigkeiten damit sich in jemanden hinein zu versetzen, dem nicht alles so einfach zu fliegt.

Besondere Fähigkeiten:
Elorie hat ein intuitives technisches Verständnis für Matrizen und deren Nutzung, sie kann so geschickt mit ihnen arbeiten als würden ihre Finger über eine Harfe gleiten und dieser die bezauberndsten Melodien entlocken. Vielleicht hat sie daher auch ein Geschick für das Musikinstrument, welches sie manchmal zur Entspannung für sich alleine in ihrer Kammer spielt. Lesen und Schreiben hat sie im Turm gelernt und es ist unverzichtbar für ihre Arbeit geworden, da sie ja versucht alte Larantechniken wieder zu beleben und ihr eigenes Wissen auch für die Nachwelt zu erhalten.

Aussehen:
Schlank und hochgewachsen, kann sie den meisten Männern auf gleicher Höhe in die Augen sehen, was vielleicht gar nicht so angenehm ist, denn obwohl sie eine hübsche Frau ist, hat ihr Blick oft etwas kaltes und unnahbares. Das Eisblau ihrer Augen hat schon manchen nervös gemacht der sich im Fokus ihrer Aufmerksamkeit wiederfand. Ihr Gesicht ist makellos, doch die hohen Wangenknochen geben ihr Strenge und ihre vollen Lippen, die selten Lächeln, wirken spöttisch, fast schon arrogant. Nach langer Matrix Arbeit wirkt sie ausgezehrt, ihre Bewegungen eher schlacksig, aber auch ausgeruht haben ihre Bewegungen wenig Eleganz, sind eher zielgerichtet und sparsam.

Charakterzüge:
Wenn sie über ihre Fähigkeiten spricht klingt dies oft arrogant oder überheblich, aber sie ist wirklich so gut und es fällt ihr manchmal schwer anzuerkennen, dass andere einfach weniger begabt sind. Wenn sie dahinter mangelnden Fleiß vermutet, kann sie schon unangenehm werden, denn sie fordert von jedem wie auch von sich selbst stets 100%. Handelt es sich aber um mangelnde Ausbildung sieht sie es selbst als ihre Pflicht an dem entgegen zu wirken. Ehrgeiz und Eifer sind prägend für ihren Charakter und manchmal kann ihre Einstellung in Arilinn zu einer Elite zu gehören schon etwas nervend sein. Für Unbegabte und das gewöhnliche Volk hat sie wenig übrig und ihnen gegenüber kann sie auch mal richtiggehend unhöflich sein. Für sie stehen die Comyn eben noch immer weit über dem gewöhnlichen Volk, wofür ihre besonderen Gaben ja der Beweis sind und da ihre Gaben besonders stark ausgeprägt sind, sieht sie sich da auch als überlegen an, was aber nicht dazu führt, dass sie feindselig oder herablassend wäre, sondern eher uninteressiert. Außerdem steht sie im Turm für Zuverlässigkeit und Pflichtgefühl, nichts beschreibt sie besser. Ihre Begeisterung für die Arbeit ist ansteckend und sie schafft es selbst komplexe Probleme leicht verständlich zu beschreiben. Was ihren Humor angeht, so ist dieser ziemlich gewöhnungsbedürftig, oft werden anderen bei ihren Scherzen eher mulmig zu Mute.

Ängste:
Das schlimmste vorstellbare Schicksal für sie wäre es, kopfblind zu werden, davor hat sie seit ihrer Schwellenkrankheit Angst. Ansonsten hat sie aktuell Angst davor durch ihre Pflichten zu sehr davon abgehalten zu werden mit den Matrizen forschen und arbeiten zu können. Damit zusammen hängt auch ihre Befürchtung, dass viel zu viel der Larantechnik bereits vergessen wurde. Sie versucht davon so viel wie möglich zu retten und wieder zu entdecken, bevor es endgültig verloren ist. Als Kind hatte sie den Schwur abgelegt nie eigene Kinder zu bekommen und noch immer hält sie eine Ehe und mögliche Kinder für die Verschwendung ihres Talentes, was sie aber nicht daran hindert sich nach Zärtlichkeit zu sehnen. Sie ahnt, dass sie dafür selbst das größte Hindernis ist, aber es fällt ihr so schwer aus ihrer eigenen Haut heraus zu kommen, dass sie in dieser Beziehung Hilfe von außen brauchen würde.

Träume:
Als junges Mädchen hatte sie immer davon geträumt Bewahrerin zu werden und die sagenhafte Leonie Hastur war so etwas wie ein Vorbild für sie. Doch nun da sie die Türme von innen kennt, ist sie nicht mehr sicher ob dies ihr Weg ist. Sie will mit Matrizen arbeiten und nicht Politik machen, sie will das Laran zu neuem Ansehen und neuen Möglichkeiten führen. Ihr Traum im Bezug auf ganz Darkover ist aber eine Renaissance der Türme, ein Wiedererstarken des Laran und seiner Einsatzmöglichkeiten. Manchmal wünscht sie sich auch, dass die Türme mehr zu sagen hätten als der Adel, aber sie ist realistisch genug zu wissen, dass dafür noch nicht die Zeit ist.

Vorlieben:
Eine Matrix ist für sie das schönste auf der Welt, wenn sie hinein blickt, eintaucht in die glitzernden Energiebahnen, dann ist sie glücklich. Ein Novize hatte einmal gespottet sie sei eine Matrix auf zwei Beinen, für sie war dies eigentlich ein wunderschönes Kompliment, aber da es so nicht gedacht war, bekam er trotzdem seine Strafarbeit, da er respektlos zu seiner Lehrerin gewesen war. Mit Geselligkeit oder Haustieren kann sie wenig anfangen, auch wenn sie sich in den letzten Jahren bemüht ein Teil des Turmkreises auch außerhalb der Arbeit zu werden. Die Ausbildung der Novizen liegt ihr sehr am Herzen, denn darin sieht sie die Zukunft der Türme und ganz Darkovers. Entsprechend hoch sind ihre Ansprüche und man sagt wer bei ihr knapp versagt könnte es in einem anderen Turm weit bringen. Sie liebt ihre Forschung und oft bedeutet Freizeit für sie einfach weiter Laran zu studieren. Auch dies macht sie zu einer guten Lehrerin, da sie stets danach strebt ihr eigenes Wissen zu mehren und nie behaupten würde schon alles zu wissen. Da sie bei ihrer Arbeit viel Energie verbraucht ist sie oft in der Küche an zu treffen und ab und zu hat sie auch Spaß daran selbst etwas zu kochen oder zu backen, nicht immer wirklich erfolgreich.

Abneigungen:
Faulheit mag sie genausowenig wie Dummheit, aber gegen ersteres kann man wenigstens etwas tun, was aber oft unangenehm für den Betroffenen ist. Ansonsten geht sie gerne auf Abstand zu den Leuten, sie mag es nicht sie zu sehr an sich heran zu lassen, daher ist es schwer ihr Freund zu werden und auch der Umgang mit den jungen Novizen fällt ihr schwer, da diese eben nicht immer schon die nötige Disziplin mitbringen. Was sie nicht ausstehen kann ist sowohl der Missbrauch von Laran als auch, zum Beispiel durch dumme Heiraten, vergeudete Talente, in beiden Fällen kann sie sehr energisch werden. Für eine Comynara oder wohl jede Darkovanerin ungewöhnlich, sie hasst es zu tanzen, einfach weil sie das Gefühl hat sich nur dabei zu blamieren. Zum Tanz auf zu spielen ist die beste Methode sie schnell los zu werden.

Lebenslauf:
Die jungen Jahre Elories waren von einigen dunklen Schicksalsschlägen überschattet. Schon vor ihrer Geburt litt die Familie sehr unter dem Tod ihrer beiden älteren Geschwister, die beide nur jeweils wenige Tage die Geburt überlebt hatten. Umso dankbarer war dann die gesamte Familie darüber, dass mit Elorie ein gesundes Mädchen das Licht der Welt erblickte und als sie dann ihren ersten Namenstag gefeiert hatte waren alle erleichtert zu sehen, wie gesund und kraftvoll das Kind war. Die nächsten paar Jahre gaben Elorie so etwas wie eine glückliche Kindheit, dann folgte sogar noch ihr jüngerer Bruder und auch er überlebte die ersten Monate ohne Probleme. Aber das Glück währte nur kurz, denn bald begann die Mutter unter einer siechenden Krankheit zu leiden. Um die Familie zu entlasten wurde Elorie in Pflege gegeben. Die junge Familie des Erben der Finn Familie hatte gerade zwei Söhne bekommen und war durchaus froh Hilfe zu bekommen. Vielleicht hoffte man Elorie auf diese Weise auch das Glück einer Mutter schmackhaft zu machen, doch ihre eigene Mutter verstarb in der Zwischenzeit und ließ ein sehr trauriges Mädchen zurück, dass sich schwor nie eigene Kinder zu wollen.

Abgesehen von dem Tod ihrer Mutter war die Zeit bei ihren Pflegeeltern aber eine wirklich schöne Zeit in Elories Leben. Vor allem traf sie zum ersten Mal auf eine Leronis und diese Begegnung würde sie wohl für ihr ganzes Leben prägen. Von da an wollte sie alles über die Türme wissen, sowohl die Sagen wie auch die Fakten. Schon damals sah sie sich in einem der Türme und jede Nacht betete sie dafür genug Laran bekommen zu haben. Dieser Wunsch erfüllte sich dann auch, aber beinahe hätte genau dies sie beinahe umgebracht. Denn ihre schwere Schwellenkrankheit brach bald nach ihrer Rückkehr Zuhause aus und verlief mit Komplikationen. Gerade noch rechtzeitig konnte sie nach Arilinn gebracht und gerettet werden. Als Elorie im Turm zum ersten mal die Augen aufschlug glaubte sie im Himmel zu sein und irgendwie lag sie damit gar nicht so falsch, denn sie war tatsächlich am Ziel ihrer Träume angekommen.

Über Winter blieb sie zur Beobachtung im Turm und Elorie nutzte die Zeit um soviel wie möglich zu lernen, aber auch den Turmkreis mit ihrem Talent zu beeindrucken. Der damalige Bewahrer von Arilinn war so überzeugt von ihr, dass er alles daran setzte sie für seinen Turm zu bekommen. Das hohe Ansehen von Arilinn half dabei Elories Vater davon zu überzeugen seine einzige Tochter an den Turm ab zu geben. Auch sie selbst hatte das Gefühl unter den Besten angekommen zu sein und deshalb strengte sie sich umso mehr an die in sie gesetzten Erwartungen zu erfüllen. Direkt nachdem sie ihren Eid abgelegt hatte begann sie zuerst mit der Ausbildung zur Mechanikerin. Schnell zeigte sich aber ihr ungewöhnliches Talent im Umgang mit den Matrizen, ein Verständnis für das Zusammenspiel der Energien und Bahnen, welches sie durch ihre Arbeit vertiefte und weiter ausbaute. Daher schien eine Ausbildung zur Technikerin besser geeignet zu sein, doch nach eingehenden Gesprächen mit ihrem Bewahrer wurde entschieden, dass sie zuerst einmal die Mechanikerausbildung abschließen sollte, damit ihr Wissen eine breitere Basis bekommen würde. Im ersten Moment war dies für Elorie ein Rückschlag, doch ihr Ehrgeiz spornte sie an das Beste daraus zu machen und damit auch dem Turm zu zeigen, dass man sich auf sie verlassen konnte.

Für Elorie war dies ja auch die Möglichkeit weitere Matrixtechniken zu studieren, sich mit Anderen aus zu tauschen und Teil ihrer Ausbildung war es schließlich jeweils ein Jahr in Dalereuth und Neskaya zu arbeiten, damit sie vertraut wurde mit dem Wissen, welches die anderen Türme besaßen. Für das Wissen war Elorie sehr dankbar, doch richtig einfügen konnte sie sich in keinen der Turmkreise. Sie vermisste Arilinn und die Exklusivität des dortigen Zirkels, auch wenn sie vereinzelt zumindest fachliche Verbindungen knüpfte, die noch immer bestehen. Durch ihr Können beeindruckte sie in diesen Jahren viele und so war es nicht verwunderlich, dass sie anschließend sich sofort zur Technikerin weiter ausbilden ließ. Hier zeigte sich dann auch schnell, dass sie endlich genau an jenem Platz war, den sie sich immer gewünscht hatte. Sie forschte und studierte die Matrizen, erweiterte ständig ihr Verständnis für der Arbeit mit ihnen. Nun zeigte sich auch, wie hilfreich die vergangenen Jahre gewesen waren und im Nachhinein war sie froh um diese Zeit, die sie zuerst nur als Verzögerung ihrer Bestimmung angesehen hatte.

Auch die Ausbildung als Techniker schloss sie mit Bravour ab und von da an arbeitete Elorie in verschiedenen Aufgaben im Turmkreis. Technisch gab es dabei nie etwas aus zu setzen an ihr, jede Aufgabe die ihr übertrugen wurde schloss sie zuverlässig ab. Aber immer dann wenn es darum ging über den Kreis hinaus Nähe zu den Turmmitgliedern zu entwickeln, schien Elorie gehemmt zu sein. Sie blieb immer eher auf Abstand und suchte nicht den Kontakt aus eigenem Antrieb. Dies ging soweit bis der Bewahrer ihr in einem Vier-Augen Gespräch klar machte, dass sie auf diese Weise sich selbst begrenzte. Ihre mangelnde Integration verhinderte, dass der Kreis mit der besten Effizienz arbeiten konnte und diesen Argumenten konnte Elorie sich nicht verschließen. Also versuchte sie sich mehr im Turmleben ein zu binden. Anfangs indem sie offener mit Anderen über ihre Arbeit und kleinen Projekte sprach, nach und nach zeigte sie auch Interesse an anderen Themen. Wenigstens ab und zu sah man sie auch normale Gespräche führen, die eben nichts mit der Turmarbeit zu tun hatten. Carolin Ardais, der Bewahrer hoffte damit den nötigen Anstoß gegeben zu haben, um Elorie für den nächsten Schritt vor zu bereiten, denn er hatte Größeres mit ihr vor.

Schließlich kam nämlich der Tag an dem ihr die größte Ehre zuteil wurde und sie zur ersten Technikerin von Arilinn ernannt wurde. Sie war stolz auf diese Auszeichnung, die sie sich wirklich erarbeitet hatte, doch schnell wurde ihr klar, dass nun auch neue Aufgaben auf sie zukamen. Zuvor hatte sie nur wenig Kontakt mit den Novizen gehabt, hatte nur ihre Lektionen gehalten und war dann wieder in die Matrixkammer verschwunden. Nun aber musste sie sich länger mit diesen furchtbar jungen Leuten auseinander setzen und hierbei zeigte sich schnell, dass, für sie zumindest, Matrizen leichter zu verstehen waren, als Menschen. Außerdem setzte sie oft sich selbst als Maßstab dessen was die Schüler erreichen sollten und dies war wirklich eine große Herausforderung. Ihre eigene Unsicherheit im Umgang mit der Jugend brachte sie anfangs dazu sich noch mehr hinter einer steinernen Fassade zurück zu ziehen, sich unnahbar zu zeigen. Dies schien sie auch wieder von den anderen Turmmitgliedern zu entfremden, doch die ließen es dieses Mal nicht einfach zu, sondern setzten alles daran Elorie als Mitglied einer lebendigen Gemeinschaft zu erhalten. Elorie sah ein, dass Rückzug auf die Dauer auch keine Lösung war und sie bemühte sich offener auf die Leute zu zugehen, was aber manchmal etwas steif und hölzern herüber kommt, vor allem bei den Novizen. Sicher ist dieser Weg auch noch lange nicht bis zum Ende gegangen, da ihre Öffnung gegenüber anderen nur sehr langsam erfolgt.

Am besten konnte man den Umgang mit den Novizen als ‚hart aber gerecht‘ beschreiben. Besondere Talente versucht sie gezielt zu fördern, aber auch wer schwächer ist wird von ihr nicht aufgegen, was aber dazu führt, dass noch mehr Fleiß verlangt wird. Eine Ersatzmutter kann Elorie nicht für die Novizen sein, dazu fehlt ihr noch die menschliche Nähe, aber sobald jemand sich ihren Respekt verdient hat, steht sie jederzeit für ihn ein. Dies gilt auch bezüglich der anderen Turmmitglieder. Auch wenn das Verhältnis nicht familiär ist, so sieht Elorie in ihnen alle eben eine verschworene Gemeinschaft, die sich gegenseitig schützen und unterstützen soll. Die Ziele des Turms sind auch ihre und gemeinsam arbeiten sie für ein besseres Darkover.

Zeitraster:
74 nRT: Geburt auf dem Besitz ihrer Familie in der Domäne Elhalyn; Tag der Namensgebung ist der 18. Guagach
81 nRT: Ullhuchan: Kommt kurz nach Geburt der beiden Söhne (Namenstag 3. Avarra) für vier Jahre zu den jungen Eltern und Erben der Finn Familie in die Pflegschaft, noch im gleichen Jahr Tod der Mutter
87 nRT: Ulluchan: schwere Schwellenkrankheit, nach Arilinn gebracht, wo sie auch zur Ausbildung bleibt.
88 nRT: Criogeimrea: Überwacher Eid abgelegt, beginn ihrer Ausbildung als Mechanikerin
90 nRT: Meith: Im Rahmen der Ausbildung verbrachte sie ein Jahr in Dalereuth und anschließend ein weiteres in Neskaya bei ihrer Verwandten Marcella Finn
93 nRT: Cosecha: Abschluss als Mechanikerin und beginn ihrer Ausbildung als Technikerin
97 nRT: Acopio: Abschluss als Technikerin
102 nRT: Criochnu: Ernennung zur ersten Technikerin von Arilinn durch Carolin Ardais
107 nRT: die aktuellen Krisen stellen neue Herausforderungen an Elorie, doch wie immer ist sie zuversichtlich sie meistern zu können

  • Regeln gelesen?ja
  • Weitergabe des Charakters? ja
  • Weitergabe des Steckbriefs?ja
  • Weitergabe des Sets?ja


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